Brustkrebs Haarausfall bei einer Chemotherapie

Brustkrebs Haarausfall bei einer Chemotherapie ist vorübergehend

Zytostatika sind Gift für schnellwachsende Zellen (Krebszellen sind schnellwachsend).

Klassisch werden nach heutigem Wissen ( Stand 2014 ) bei einer Chemotherapie Zytostatika verabreicht. Daher ist es auch normal, das bei Brustkrebs Haarausfall bei einer Chemotherapie vorkommt. Sie die Zytostatika wirken gezielt auf Zellen die schnell wachsen. Genau das sind Eigenschaften der Krebszelle. Der Nachteil ist aber daran, dass bestimmte gesunde Gewebearten mit hoher Zellteilung auch davon betroffen sein können im Wachstum gehemmt zu werden. Das sind zum einen die blutbildenden Zellen des Knochenmarks und Haarwurzeln. Diese bekommen so als Nebenwirkungen bekannt die Auswirkungen der Chemotherapie zu spüren.

Körperhaare wie Kopfhaar, Wimpern und Augenbrauen können ausfallen und ist wie wir wissen ein schwerer Schlag für das Selbstwertgefühl vor allem bei Frauen aber auch bei Männern.

Es wird aber nicht jede Chemotherapie gegen Brustkrebs gleich  zwangsläufig zu Haarausfall führen. Es wird abhängen von der Dosierung, Zytostatika und vom Patienten.

Ihr Arzt wird Ihnen auf Anfrage oder direkt im Vorfeld schon sagen können, welche Auswirkungen diese Chemotherapie haben wird.

Sobald Sie wissen das Haare ausfallen werden, ist ein Besuch im Perücken Studio angebracht denn nur so können wir Sicherstellen, welches Modell es gibt und was Sie benötigen. Wer sich frühzeitig mit dem Thema Haarausfall, Tücher oder Perücken beschäftigt wird später leichter mit der Situation fertig.

Etwa sieben Monate ab dem Beginn der Chemotherapie sind die Kopfhaare meistens wieder mehr als 2 cm lang, sodass Sie schon bald auf eine Perücke verzichten können. wellkamm perücken

Brustkrebs Haarausfall bei einer Chemotherapie ist vorübergehend

erklärt der Inhaber.
Warum fallen eigentlich bei der Chemotherapie die Haare aus
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Haarausfall durch Chemotherapie