Der Härtefonds bei finanzieller Not

Härtefonds finanzielle Not Perücken

Krankheit – Chemotherapie, finanzielle Not? Der Härtefonds kann Helfen Falls Sie als Krebspatient unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, bzw. Ihre Lebensplanung durcheinander bringt können Sie beim Härtefonds der Deutschen Krebshilfe kurzfristig Hilfe beantragen. Der Härtefonds kann beispielsweise in Anspruch genommen werden, wenn ein berufstätiges Familienmitglied aufgrund einer Krebserkrankung zeitweise statt eines vollen Gehaltes nur Krankengeld erhält.

Die prophylaktische Brustoperation

Prophylaktische Brustoperation

Die prophylaktische Brustoperation Als prophylaktische Brustoperation bezeichnen Mediziner die  Entfernung der (noch)gesunden Brust aus Gründen der Krebsvorsorge. Diese Maßnahme kommt jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen in Frage. Sie gilt als sinnvoll, wenn Frauen ein erhöhte s Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken.  Allerdings müssen sehr umfassende Voraussetzungen erfüllt sein, bevor der behandelnde Arzt einen derart

Gegen den Krebs ankämpfen

Gegen den Krebs ankämpfen Die Diagnose Krebs stellt von einem Moment auf den anderen das ganze Leben auf den Kopf. Mit einem Mal ist nichts mehr so, wie es vorher war. Schon am Tag der Diagnosestellung bricht für die meisten Betroffenen ein Gefühlschaos aus, welches das gewohnte Leben völlig aus den Angeln hebt.   Bei

Krebsberatung Düsseldorf

Krebsberatung Düsseldorf Bei der Diagnose Krebs bricht für die Betroffenen erst einmal die Welt, so wie sie sie kannten, völlig zusammen. Der Schock und die Angst um das eigene Leben verursachen Panik und Erschrecken. Krebspatienten brauchen nicht nur zum Zeitpunkt der Diagnosestellung, sondern auch vor, während und nach der Behandlung eine einfühlsame und kompetente Unterstützung.

Kampf gegen den Krebs

Kampf gegen den Krebs

Kampf gegen den Krebs – Krankheitsbewältigung Kampf gegen den Krebs Was sagen Psychoonkologen zum Thema: Schon am Tag der Diagnosestellung ist klar – Es ist eine sehr große seelische Belastung für den Patienten. Gefühlschoas und Panik sind gerade in den ersten Tagen realistisch. Der Patient kennt die Diagnose nur von anderen und verbindet es meist